Argentinien

Mein Lieblingsplatz – leckeres Bier und über mir die köstlichen Schinken – das war ein Duft !! Herrlich

Ein faszinierendes Land was sagt Wikipedia:

„Mit einer Fläche von knapp 2,8 Mio. km² ist Argentinien der achtgrößte Staat der Erde und der zweitgrößte des südamerikanischen bzw. der viertgrößte des amerikanischen Doppelkontinentes. Wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land Anteil an mehreren Klima-und Vegetationszonen. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl steht es mit rund 44 Millionen Einwohnern in Südamerika an dritter (nach Brasilien und Kolumbien) und in ganz Amerika an fünfter Stelle. Etwa ein Drittel der Bevölkerung konzentriert sich im Ballungsraum der Hauptstadt Buenos Aires, die als bedeutendes Kulturzentrum Amerikas gilt, in dem unter anderem der Tango Argentino seinen Ursprung hat. Weitere Ballungszentren bilden die Städte Córdoba, Rosario, Mar del Plata und Mendoza. Große Teile des trockenen und kalten Südens sind dagegen nur sehr dünn besiedelt.“

Das gesamte westliche Grenzgebiet wird von den Anden eingenommen, Im Norden Bolivien, Paraguay,Brasilien und Uruguay – im Süden Feuerland mit Punta Arenas und dem berühmten Kap Hoorn.

Eingereist damals sind wir über die Anden kommend von Chile Puerto Montt mit Bus – und Schiff – – siehe Chile – statt zu fliegen-wir hatten Zeit genug somit haben uns erstmal Bariloche angeschaut.

San Carlos de Bariloche – kurz Bariloche

ein kleines Städtchen in Argentinien-Den Mittelpunkt von Bariloche bilden der Hauptplatz und die große Kirche. 

Sehr europäisch geprägt – haben sich doch hier auch viele Deutsche und auch Schweizer angesiedelt – deswegen findet man auch hier viele Schokoladenläden und sogar auch ein Schokoladenmuseum.

Beliebt für sein Skigebiet-ist es doch eines der größten und bedeutendsten Südamerikas so sieht es auch dort aus – viele Häuser und auch unser Hotel grössenteils aus Holz gebaut – was eine tolle Atmosphäre hatte – im Sommer zieht es Extremsportler an zum Kajakfahrer, Gleitschirmflieger, Bergsteiger etc- Forellen-Angler, Wanderer und viele Badegäste. Unser Hotel lag auf der Halbinsel LlaoLlao und hiess somit auch wie die Insel.

Die Stadt liegt  am Ufer des Sees Nahuel Huapi, der zu den größten Seen des Landes gehört. 

Da Bariloche einen Flughafen hat konnten wir schnell mit Aerolinas Argentinas nach Buenos Aires weiterhüpfen.

Buenos Aires

Gewohnt haben wir damals im Hilton Hotel gleich an der Waterfront – dem Puerto Madero mit seinen unzähligen Shops – Bars – Restaurants.Zwischen 1920 und 1990 war Puerto Madero eine der heruntergekommensten Bereiche der Stadt Buenos Aires. 1991 wurde ein Ideenwettbewerb veranstaltet. um den Hafen wieder aufzuwerten, der in den Folgejahren zu seiner Restauration führte. Ab etwa 1995 zog die Gastronomie in die Speicherstadt ein, das heute zu den „hipsten“ und teuersten Gegenden der Stadt überhaupt zählt. Zahlreiche Wolkenkratzer entstanden und somit wurde es auch zu einem teueren Wohnviertel.

In Ortsteil – San Telmo – dem alten Teil der Stadt gab es so herrliche alte Häuser, alten Restaurants und Bars in denen regelmässig Tangoshows stattfinden.

Tango tanzen – Buenos Aires die Hauptstadt des Tangos – mitten auf einem Platz wurde geübt – wir haben jedoch nicht mitgemacht.

Zu Anfang war der Tanz ein Tanz der Unterschicht – in der Oberschicht galt er aufgrund seines Ursprungs in den Einwanderervierteln und Bordellen auch weiterhin als Ausdruck von Verkommenheit, Zweideutigkeit.

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg gelang dem Tango endgültig der Sprung über den Atlantik in die Salons und Bars von Paris. Er avancierte dort zum erfolgreichen Modetanz, sodass einige Orchester vom Río de la Plata in der Alten Welt Erfolge feiern konnten. Da Paris in jener Zeit das Nonplusultra der Eleganz war, wurde der Tango auch im übrigen Europa bekannt und beliebt. Mit der Akzeptanz in Paris, das auch am La Plata als modisches Vorbild galt, wurde der Tango auch von der Oberschicht der argentinischen und uruguayischen Gesellschaft akzeptiert, und es entwickelte sich der Tango de salón. Bis heute haben sich verschiedene Stilrichtungen entwickelt mit Weltberühmten Namen.

Weiter ging es von hier aus über den Rio de la Plata nach Uruguay … weiterlesen