Osteuropa

Gastbeitrag über Riga

schöne Bilder haben mich erreicht aus dem Osten Europas aus Riga einer wunderschönen Stadt.

Fangen wir mit den Köstlichkeiten an

Im Herzen der Stadt am Ufer der der Daugava neben dem Internationalen Busbahnhof befindet sich der Zentralmarkt

– der größte Lebensmittelmarkt Lettlands und galt als der größte und modernste bereits 1930 – als grösster Umschlagplatz von Lebensmitteln aller Artaus den ehemaligen Luftschiffhallen wurden 5 Markthallen errichtet mit eiern Fläche von 5000 qm. Mittlerweile beträgt die Fläche 5,7 ha – wovon 1.6 ha überdacht sind.

Hier findet man die leckersten Sachen

und man kann auch herrlich an den einzelnen Ständen lecker essen

Das sind Pelmini mit Lammfleisch in Brühe und Tschebureki mit Lamm und Rindfleischfüllung

und zum Nachtisch die berühmten Pistazien Eclair – oder/ und ein Stückchen Napoleontorte.

Nach den Leckereien ist nun aber ein kulturelles Programm angesagt

Das Schwedentor

das einzige der acht Tore der ehemaligen Stadtmauer welches bis heute erhalten geblieben ist. Es wurde 1698 gebaut und verband die Innenstadt mit den Häuser ausserhalb der Mauer. Gebaut wurde es unter der damaligen schwedischer Herrschaft – 1621 bis 1710. der rechte Teil des Schwedentores umschliesst eine Wehrturm in dem damals der Stadthenker Zuhause war.

Die Stadtmauer

Die erste Erwähnung von 1207 erfolgte im Laufe der weiteren Jahrhunderte die Erweiterung und im 14 Jahrhundert wies sie schon eine Länge von 2000 Meter auf mit 29 Türmen im Abstand von 70 Metern – heute sind nur noch der Pulverturm und der Ramerturm erhalten. heute sind von der Stadtmauer nur noch Teil vorhanden

Cat House

Das Katzenhaus wurde im Jahre 1909 nach einem Entwurf des Architekten Friedrich Scheffel errichtet – der zu den Jugendstilpionieren Rigas zählt. Der Eigentümer des Hauses war ein reichern lettischer Kaufmann der nicht in die Grosse Gilde aufgenommen wurde – mit ausdrucksvollen Katzenfiguren mit Buckel und aufgestellten Schwänzen fauchend gegen das Haus der grossen Gilde gewandt.

Grosse Gilde

Im 13. Jahrhundert bestimmten 3 Mächte die Stadt Riga – der Bischof – der deutsche Orden und die Gilden – der Zusammenschluss von Gewerken und Kaufleuten. Das Haus Grosse Gilde diente als Versammlungsraum und Ort der grossen Feste. 1854 entstand der bis heute erhaltene Neubau. Hier befindet sich heute das lettische Symphonieorchester mit traditionellen und internationalen Konzerten. Im Sommer verwandelt sich der Livenplatz vor den Geldhäusern in eine riesigen Biergarten.

und Abends

um das kulinarische nicht zu kurz kommen zu lassen das berühmte Restaurant Rozengrals – üppige Mahlzeiten zu guten Preisen und weil es so gut ist auch ständig ausgebucht – aber ein tolle Atmosphäre